Seniorengerechte Außenräume - Lustwandel oder Spießrutenlauf
Diplomarbeit am Institut für Landschafts- und Umweltplanung der TU Berlin
Betreuerin: Frau Prof. Loidl-Reisch
Petra Teigel im Oktober 2001
Inhaltsverzeichnis
1. Vorbemerkungen
2. Einleitung
3. Vorgehensweise
4. Begriffsdefinitionen
4.1 Senioren/alte Menschen
4.2 Außenraum
4.3 Seniorengerechtigkeit
5. Lebensbedingungen älterer Menschen - ein Überblick
5.1 Zahlen, Daten, Fakten
5.1.1 Demographische Daten
5.1.2 Wohnsituation; Wohnen und Wohnumfeld
5.1.3 Einkommenssituation/Vermögensverteilung/Generationenvertrag
5.1.4 Gesundheitliche Situation
5.1.5 Kriminalitätsfurcht
5.1.6 Freizeit, Sport und Aktivität
5.2 Resümee
6.Szenarien zur Lebenssituation im Deutschland des Jahres 2030
6.1 Methodisches Vorgehen
6.2 Gegenstand
6.3 Der Stand der Dinge
6.3.1 Ort und Zeit
6.3.2 Hintergrund
6.4 Szenarien
6.4.1 Trendszenario
6.4.2 Zielszenario
6.5 Resümee
7. Rechtliche Regelungen/Planungsgrundlagen
7.1 Europäische Vereinbarungen
7.2 Gesetze, Rechts- und Verwaltungsvorschriften auf Bundesebene
7.3 Gesetze, Rechts- und Verwaltungsvorschriften auf Landesebene
7.4 Planungsgrundlagen (Normen)
7.5 Resümee
8. Beispiele
8.1 Therapiegarten Hannover
Exkurs: Grundlagen für die Planung einer Außengehschule
8.2 Sinnespark Haus Kannen
8.3 Kurzzeitpflege auf dem Gelände des Alexianer-Krankenhauses
8.4 Villa Mauritz
Exkurs: Gestaltung von Außenanlagen für demenziell erkrankte Menschen
8.5 Alten-WG Lehrter Straße
8.6 Spitalstiftung Pattendorf
Exkurs: Gartengeschichte
8.7 Seniorenpark Oberschleißheim
Exkurs: Aspekte zu Zeit und Geschwindigkeit
8.8 Senioren-Residenz "Tertianum"
8.9 Mehrgenerationenprojekt "HOFJE"
8.10 Generationsprojekt Sommerstraße/Klemkestraße
8.11 Wohnanlage Carola-Neher-Straße
8.12 Punkthäuser Neuruppin
8.13 Resümee
9. Fazit
10. Literatur