Garten Therapie und Pflege

Brisante Räume – Kluge Gärten

Kluge Gärten schaffen Vertrauen und Marktvorteile.

Die stationäre Altenpflege ist in den letzten Jahren zu einem hochbrisanten Thema geworden.

Medien, Wirtschaft, Politik und öffentliche Meinung sind sich einig, dass hier ein besonderer Handlungsbedarf besteht. Die Unzufriedenheit der Öffentlichkeit der letzten Zeit beklagte die räumlichen Gegebenheiten der stationären Pflege in unpersönlichen Mehrbettzimmern sowie einen Mangel an sozialen Angeboten und immer wieder die bittere Klage, dass Menschen kaum mehr an die Luft kommen. Reizarme Innenräume mit stereotypen monotonen Routinen, welche die Menschen (auch die Mitarbeiter) einer enormen psychischen Belastung aussetzen und oft ein Garten vor der Tür, der unerreichbar oder nicht nutzbar ist. Dieses Bedürfnis und diese Forderung erschließt der Qualitätsentwicklung in der Altenbetreuung neue Optionen mit vielfältigen Synergien.

Gärten stehen immer für Veränderungen, für wechselnde Herausforderungen, für flexible Anpassung, für Improvisation, Genuss und Engagement.

Erfahrungen aus der Praxis im Geriatriezentrum am Wienerwald


Das 7-er Gart´l – Ein Therapiegarten
Das 7-er Gart´l ist Bestandteil der Abteilung für Palliativmedizinische Geriatrie am Pavillon VII.

Es handelt sich um ein Mitarbeiterprojekt, daher auch der Name „7-er Gart´l.“

Die Idee und das Konzept der Gartentherapie war gewissermaßen die Antwort auf das allseits empfundene Manko an Naturkontakt und Lebensqualität für unsere hochbetagten betreuten Menschen und ein Bemühen zur Verbesserung mangelnder Mitarbeiterzufriedenheit.

Der Garten der Abteilung ist ein hochsensibler sozialer Raum. Gerade auch in der Art, wie er mögliche Funktionen und Anforderungen nicht erfüllt. Der Garten zeigt sich ja immer auch als Spiegel der gelebten Philosophie einer Institution.

Diese Unzufriedenheit mündete im praktischen Ansatz die legitimen Ansprüche an eine gehobene Lebensqualität für unsere Alten mit einer besseren Mitarbeiterzufriedenheit zu verbinden.

Rückblickend ist dieses Projekt auch eine Reaktion auf ausufernde Standardisierung und Bürokratisierung in der Altenpflege. Eine Aufforderung, doch die unmittelbare Umwelt wieder bewusster in die Pflege- und Behandlung einzubeziehen, gerade auch weil der palliativmedizinische Grundgedanke die Lebensqualität ins Zentrum aller Überlegungen rückt. Gerade in der letzten Lebensphase.

Der Garten definierte also gemeinsame positive Entwicklungsziele. Das starke Mitarbeiterengagement, die breite Argumentation und die externen Kooperationen überzeugten die Geschäftsleitung dieses Projekt zu realisieren.

• Planungsphase 1998-2000
• Fertigstellung 2001
• Nutzung seit Sommer 2001

Die Planung erfolgte durch DI . Stefan Schmidt.

Externe Partner der Konzeptentwicklung:

• Brigitte Jedelsky (MA18)
• Höhere Bundeslehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau (Schönbrunn)
• Universität für Bodenkultur
• Volkshochschule Hietzing
• Österreichische Kinderfreunde


Wichtige Argumente der ersten Stunde

Für unsere Bewohner:

• Wiederherstellung der Verbindung von Mensch und Natur in jedem Krankheitsstadium (auch die Betten haben   Räder).
• Sinneserfahrungen wie sehen, riechen, fühlen... als grundsätzliche Erlebnisqualitäten nutzen.
• Erhaltung von Mobilität, Interesse und mentaler Funktionen
• Freude, Initiative, Sinn, Selbstwert
• Das Aufbrechen von Isolation, Förderung von Gemeinschaft,
• Einsparen von Schlaf-Schmerz- und Beruhigungsmittel
• Eine bessere Integration von Angehörigen. Ehrenamtlichen Mitarbeitern, Kindergartenkindern und kreativen   Angeboten durch die lokale Volkshochschule.


Für die Mitarbeiter:

• Eine positive Identifikation, eine selbstverantwortete Initiative für eine Verbesserung der Arbeit.
• Eine Einladung zur hierarchiefreien Zusammenarbeit zwischen verschiedensten Berufsgruppen, Nationalitäten   und Generationen.
• Eine Verbindung lustvoller Arbeit mit Anerkennung für eine besondere Qualität Prävention von Burn out.
• Impuls für neues Selbstverständnis professioneller Betreuung durch die Einbeziehung der medizinisch-  rehabilitativen Möglichkeiten des Freiraumes.


Unsere bisherigen Beobachtungen
Die therapeutischen Aktivitäten im Garten mit Patienten und die Tiertherapie sind im GZW schon seit einigen Jahren etabliert. Die Gartentherapieanlage an der palliativmedizinischen Abteilung wird nun schon seit 2001 genutzt. Dieser Garten hat sich in der Zwischenzeit zu einem geselligem Zentrum von Bewohnern, Mitarbeitern, Nachbarn, Angehörigen und Therapeuten entwickelt. Ein ungezwungener Ort vor dem Haus der Anregung und Abwechslung bietet und neuen Raum für Therapien bietet, seien es nun die Pflanzen, die Bocciagruppe, die Tiere oder die Kinder, die hier zum Teilnehmen auffordern.

Hier haben einzelne Stationen des Hauses eigene Bereiche der Hochbeete, die sie kontinuierlich betreuen, gemeinsam mit Patienten und oft auch mit Unterstützung der Angehörigen.

Doch die therapeutische Hauptarbeit leistet der Garten sozusagen selbst, indem er die Leute aufnimmt, einander näher bringt, sie sogar in ihren Betten an die Hochbeete lässt und Zeit und Aufmerksamkeit herstellt für die erfreulichen Seiten des Lebens. Indem er Appetit macht auf das Essen, einen guten Schlaf bringt und eine wirkliche Freude auf Morgen.


In diesem Sinne verstehen wir nun auch die Gartentherapie im Rahmen der Palliativen Pflege als Methode zur Hebung und Sicherung der Lebensqualität und zur Förderung der Gesundheit in einem umfassenden Sinn.

In der Praxis brachte der Garten auch eine Nutzung und eine Vernetzung von Ergotherapie, Physiotherapie, Psychotherapie, Medizin und der Pflege. Aktivitäten des Betriebskindergartens und der Volkshochschule treten im Garten in einen lebhaften Austausch. Mahlzeiten und Feste im Garten sind nichts Außergewöhnliches. Und immer mehr Angehörige verweilen in „ihrem“ Garten.


Aus unserer Evaluierung
Katrin Scheiblhofer (Höhere Bundeslehranstalt für Gartenbau Schönbrunn) hat unsere Gartentherapie Aktivitäten evaluiert und die Erwartungen und Ergebnisse einer Saison von Ärzten, Therapeuten Patienten und Angehörigen eingeholt und verglichen.

Nutzungspräferenzen der Patienten (Legende im Uhrzeigersinn)



Diese Ergebnisse bestätigen auch unsere Beobachtungen. Soziale Integration, Partizipation in einem vertrauten lebensweltlichen Setting werden als wichtig betont von Patienten, Angehörigen, Therapeuten und Schwestern. Funktionell-rehabilitative Momente stehen im Hintergrund.

Das Potenzial für ein gezielte Therapien im Garten ist nach unserer Einschätzung noch weitaus nicht ausgeschöpft und hat seine Limitierungen in Personalkapazität aber auch im Organisatorischen.

Andererseits wurde beobachtet, dass genau der Umstand, dass im Garten nicht strenge Therapieeinheiten angeboten werden, eine besondere Einladung zur Eigeninitiative darstellt und therapeutische Nutzungen und Wirkungen sich quasi unbemerkt wie von selbst entfalten.

Ein guter Therapiegarten darf einem nicht merken lassen, dass man übt, hier tut man etwas ganz Reales.


Therapeutische Potenziale aus Sicht von Ärzten und Therapeuten
(Legende li. o. nach re. u. fortlaufend)



Das wichtigste Argument für die Ärzte und Therapeuten des Pavillon VII ist die kontaktfördernde und kommunikationssteigernde Wirkung des Gartens. Er dient aber auch zur Entspannung und kann depressive Gefühle vermindern. Einen geringen Stellenwert nehmen hingegen Argumente wie die Förderung von Geduld und Konzentration ein.

Hauptmotivation für die positive Bewertung der Gartentherapie ist die Fluchtmöglichkeit aus einer als einengenden und monotonen stationären Betreuungssituation. Dieses Belastungsmoment ist bei allen Gruppen ablesbar.

Therapeutische Gärten schaffen eine Vernetzung zwischen Menschen aller Disziplinen und sind oft die einzige Attraktion in monotonen Betreuungsroutinen. Sie bringen also eine wesentliche soziale, gesundheitliche und damit auch wirtschaftliche Vorteile für Institutionen.


Der Garten leistet Integration und Verständigung
Der Herkunft nach zählten wir vor einigen Jahren 77 Nationaltitäten unter den Mitarbeitern und den Betreuten Menschen in unserer gesamten Einrichtung. Das ist eine wahre Herausforderung.

Aber auch ganz abgesehen von der derzeit generell argwöhnischen Einstellung der Öffentlichkeit gegenüber Pflegeeinrichtungen, kann man hier ermessen was für ein Potenzial dem Garten zur Erreichung eines konstruktiven Verhältnisses zu den Angehörigen und der Mitarbeiter untereinander zukommt.

Unsere Aktivitäten im Therapiegarten führten zu neuen Freundschaften zwischen den Mitarbeitern, zu den Patienten und den Angehörigen und zu einem zwanglosen partnerschaftlichen Dialog zwischen den Generationen und den Kulturen.

Die Aktivitäten im Garten fördern sichtlich die Verbindung zwischen den Generationen. Vor allem auch zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen mit ihren vielfältigen kulturellen Hintergründen.


Der Garten als Therapeutikum
Bei Alzheimerpatienten beobachten wir eine gesteigerte Aufmerksamkeit, die Freude des Vertrauten, das Bewusstsein von Verantwortung und Zugehörigkeit. In vielen Fällen bemerkten wir eine eindrückliche Verminderung von Unruhe, Angst, depressiven Symptomen, weniger Schmerzen, gesteigerten Appetit, bessere Orientierungsleistungen. Alles Ergebnisse, die auch wissenschaftlich erwiesen sind. (R. Ulrich)

Aber auch schalgewordene Schlagworte wie Wertschätzung, Tradition von Kultur und Wissen, soziale Unterstützung, Toleranz, Förderung von Autonomie und Selbstwert werden im Garten plötzlich zum Anfassen lebendig.

Die gemeinsame Fürsorge für die äußere Umgebung erlaubt eine gesündere und attraktivere Rolle des Patienten. Sie fördern die Achtsamkeit und führen zu einer Haltung der Dankbarkeit.

Gärten in Pflegeeinrichtungen fördern Bewegung und belohnen Aufmerksamkeit. Gärten haben ein gemächliches Tempo und versöhnen durch das Bewusstsein von Werden und Vergehen.


Die Geriatrie in der Krise und das Reformpotenzial im Garten...
Ein Garten für die Therapie als Modell?

Geriatrische Pflegeeinrichtungen befinden sich vielfach in der Gefahr und im Ruf zu sozialen Gettos geworden zu sein. Zu tabuisierten sozialen Entsorgungseinrichtungen deren Bewohner außerhalb ihrer Zimmer und Stationen kaum mehr in Erscheinung treten. Die erforderliche Betreuungszeit ist nach „Pflegeminuten“ genormt. Für einen Menschen einer bestimmten Bedürfniskategorie „dürfen“ nur so und so viele Minuten für genormte Handlungen aufgewendet werden.

Für die Begleitung von Patienten in den Park sind bislang keine Pflegeminuten vorgesehen. Daher kommen Aktivitäten im Freien schnell zum Erliegen. Die Aufrechterhaltung der Verbindung der betreuten Menschen zur Natur ist also in den modernen Pflegemodellen nicht mehr Teil des Betreuungsauftrages und wird so zur Privatangelegenheit der (meist kaum mobilen) Patienten und ihrer Angehörigen.

Der Garten steht für die unbestrittenen lebendigen ökologisch pädagogischen Werte gerade auch in organisatorischen und sozialen Änderungsprozessen. Er ist die reale Umwelt am Arbeitsplatz. Die Zugangsmöglichkeit zu Garten und Freiraum wird so zu einer soziokulturellen Qualitätskategorie. Weil dieses Grundbedürfnis nach Aufenthalt in der Natur so universell ist, ist es auch als Kriterium für Ethik und Nachhaltigkeit in Betreuungseinrichtungen heranzuziehen.

Darüber hinaus bietet der Garten eine taugliche Arbeitsmetapher für die Pflege und eine gute Motivation für Veränderungsprozesse. Er reagiert auf reale Nöte und Möglichkeiten im Berufsfeld. Er wirkt aus sowohl als Einladung zu einem kreativen Philosophieren wie zum konkreten konstruktiven Handeln.

Eine ganzheitliche Therapie muss also nicht nur die Physiologie mitdenken sondern auch den Raum dieser therapeutischen Manöver aktiv mitgestalten um soziale Prozesse hilfreich gestalten zu können.

Das Philosophieren über die Natur des Menschen ist immer noch ein sehr taugliches Werkzeug und eine nützliche Orientierung für eine verantwortungsvolle Medizin. Im institutionellen Umfeld der Geriatrie stellt die Natur eine besondere therapeutische Ressource dar. Die alten geriatrischen Einrichtungen sind geradezu gesegnet mit weitläufigen Grünflächen.

Durch die kritische öffentliche Diskussion hat der Freiraum sehr an Bedeutung gewonnen und ist eine gute Option für Veränderungsprozesse und Qualitätsentwicklung. Eine Einladung im besten Sinne des Wortes.


Erkenntnisse
Unser Therapiegarten erbringt Leistungen für:

Patienten bessere Angebote - höhere Lebensqualität
Angehörige bessere Integration - mehr Zufriedenheit
Bedienstete ganzheitlichere Betreuung - mehr Freude am Beruf - bessere Zusammenarbeit zwischen den   unterschiedlichen Berufsgruppen, Nationalitäten, Generationen
Kinder Förderung sozialer Sensibilität und Kompetenz
Arbeitgeber weniger Fluktuation - weniger Kosten - weniger Beschwerden - besseres Image
Gesellschaft Umdenken und Neubewertung von Hochaltrigkeit und soziale Integration


Die Erfolge sehen wir
• Förderung der persönlichen Begegnung zwischen den Kulturen und Berufsgruppen
• Hebung der Lebensqualität durch Verbindung von Berufsfeld und Regenerationsfeld Garten
• Soziale Integration und Generationensolidarität
• Begegnung von Jung und Alt
• Soziale Kompetenz
• Zufriedenheit im Beruf und Aufwertung des Berufsfeldes
• Stressabbau und Psychohygiene
• Förderung von Eigenverantwortlichkeit und Autonomie
• Natur, Kinder und Tiere als psychologische Motivation und Stimulation zwischenmenschlicher Beziehung
• Förderung von Vertrauen und Toleranz durch lustbetonte Aktivitäten
• Therapeutische Nutzung emotional hochbesetzter bekannter Aktivitäten
• Erleichterung biografischer Arbeit durch vertraute Alltagsaktivitäten
• Reduktion von Depressivität, Negativismus und Apathie

    - Tradition von Wissen und Werten


Ausblick Aufgaben Entwicklungen
In unserer bisherigen Arbeit entwickelte sich eine lebendige Verbindung von Kindergarten, Tiertherapie und Gartentherapie, die wir noch verstärken wollen.

Dieser Ansatz führte zum Konzept einer Kombination aus Tiertherapie, eines Therapiegartens und eines Kindergartens in baulicher Kopplung an eine Langzeitpflegeabteilung für Altzheimerpatienten. (Sylvia Siedler: Freiraum/Therapieraum; Diplomarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2003)

In der Kombination mit einem angegliederten Kindergarten beschreiten wir in Österreich neues Terrain.

Die therapeutische Qualität und der Erfolg liegen also in der besonderen Konstellation von Merkmalen, die hier synergetisch zusammenwirken und traditionell separierte Bereiche überschreiten und reintegrieren. Hier wollen wir uns verstärkt bemühen Parameter und Indikationen zu finden, die uns bei der praktischen Arbeit die jeweiligen Qualität der Nutzung vor Augen führt. Andererseits sollen auch diese neuen Synergien als Parameter fungieren, die es den Einrichtungen, der Politik, der Wirtschaft und den Verantwortlichen im Gesundheitsbereich leichter machen, diese neuen Wege zu beschreiten.


In der fachlicher Hinsicht engagieren wir uns in der Gründung eines interdisziplinären Hochschullehrganges für Gartentherapie, der diesen Ansatz auf eine breitere wissenschaftliche Basis bringt. http://www.garten.or.at

Denn, wie bereits gesagt: Gärten stehen immer für Veränderungen, für wechselnde Herausforderungen, für flexible Anpassung, für Improvisation, Genuss und Engagement.

Gärten von Pflegeinstitutionen sind hochsensible soziale Räume. Sie verbinden Menschen, vermitteln Werte und Achtung. Sie machen das Berufsfeld attraktiver. Und sie sind immer auch der Spiegel der gelebten Philosophie einer Institution.

Kluge Gärten schaffen Vertrauen und Marktvorteile.


Unsere Kooperationen mit externen Einrichtungen
Im Aufbau der Gartentherapie besteht eine Zusammenarbeit mit folgenden externen Institutionen

• Österreichische Gartenbaugesellschaft
• Agrarpädagogische Akademie
• HBLA Schönbrunn (Gartenbauschule)
• Universität für Bodenkultur
• Magistratsabteilung 18
• Volkshochschule Hietzing
• Ergotherapie Akademie Baden
• sowie einer Reihe von Therapieeinrichtungen im In- und Ausland
• Andreas Niepel http://www.garten-therapie.de

Literatur:
Rene´Simmen, Rudolf Welter - Therapie von Umweltbedingungen statt Therapie von Symptomen; in Ludwig Reiter: Lehrbuch der systemischen Familientherapie, Springer Verlag

Roger Ulrich- Effects of Gardens on Health Outcomes in: Healing Gardens -Therapeutic Benefits and Design Recommendations; Clare Cooper Marcus, Marni Barnes 1999

Scheiblhofer Katrin- Der Garten als Lebenshilfe – Theorie und Praxis der Gartentherapie; Diplomarbeit an der HBLV f. Gartenbau/Wien, Schönbrunn 2003

Sylvia Siedler - Freiraum/Therapieraum; Diplomarbeit an der Universität für Bodenkultur Wien 2003

Andreas Niepel, Silke Emmrich - Garten und Therapie Wege zur Barrierefreiheit, Ulmer 2005

Christa Müller - Wurzeln schlagen in der Fremde; Internationale Gärten und ihre Bedeutung für Integrationsprozesse 2002